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Ukraine-News im Blog | Russland meldet Angriff auf ukrainische Kommandoposten


Russland sei ein Verfechter internationaler Harmonie auf Grundlage gegenseitigen Respekts und Nutzens, behauptete Peskow. Er warf den USA, ohne sie direkt zu nennen, vor, eine Art Cowboy-Ansatz zu verfolgen. Mit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine am 24. Februar hat der Westen beispiellose Sanktionen gegen Moskau verhängt. Schon vorher waren die Beziehungen stark belastet.

Ukraine erwartet kommende Woche fünf Milliarden Euro EU-Hilfen

13:42 Uhr: Die Ukraine rechnet nach den Worten von Ministerpräsident Denys Schmyhal damit, kommende Woche fünf Milliarden Euro von der EU zu erhalten. Damit solle die Wirtschaft und die Armee unterstützt werden, außerdem diene das Geld der Vorbereitung auf den kommenden Winter, teilt er auf Telegram mit.

Russische Besatzer: Dauer der IAEA-Mission nicht restlos geklärt

12.56 Uhr: Die Dauer des Aufenthaltes von internationalen Atomexperten in dem von Russland besetzten Atomkraftwerk Saporischschja in der Südukraine ist noch nicht restlos geklärt. “Was die Mission angeht, so wird sie vorläufig bis zum 5. (September) funktionieren. Das heißt, morgen arbeiten sie noch”, sagte Wladimir Rogow, einer der russischen Besatzer, dem Radiosender der russischen Zeitung “Komsomolskaja Prawda”, wie er am Sonntag bei Telegram schrieb. “Und am 6. ziehen sie ab. Das ist noch vorläufig. Sie können ihren Aufenthalt verlängern”, sagte der Vertreter, ohne Details zu nennen.

Russland will offenbar Bahnangestellte für den Krieg rekrutieren

10.54 Uhr: In Russland wird offenbar versucht, 10.000 Mitarbeitende des staatlichen Eisenbahnunternehmens “Russian Railways” für den Krieg zu rekrutieren. Die Mitarbeitenden sollen demnach Kurzzeitverträge für sechs Monate unterzeichnen und bis zu 5.100 Dollar (etwa 5.100 Euro) pro Monat erhalten. Ein entsprechendes Dokument veröffentlichte der russische Anwalt für Menschenrechte Alexej Tabalow bei Facebook.

Ukraine meldet Angriff auf “feindlichen Kommandoposten”

9.06 Uhr: Die ukrainische Armee hat im Krieg gegen die russische Armee einen Angriff auf einen “feindlichen Kommandoposten” gemeldet. Ein genauer Ort wurde von der Armee in Kiew zunächst nicht genannt. Bei dem Angriff seien militärische Ausrüstung getroffen und ein mobiles Radarsystem zerstört worden. Zudem seien russische Angriffe etwa bei der Stadt Bachmut im Donbass und der nahegelegenen Siedlung Pokrowske abgewehrt worden. Die Angaben ließen sich von unabhängiger Seite nicht überprüfen.

Die ukrainische Armee meldete zudem mehr als 24 russische Luftangriffe innerhalb von 24 Stunden. Dabei seien militärische und zivile Objekte getroffen worden, hieß es in dem Bericht. Details wurden keine genannt. Weil es Russland an hochpräzisen Waffen fehle, setze die russische Armee “häufiger veraltete Raketensysteme vom Typ S-300” ein. Mehr als 500 dieser Raketen seien bereits auf das Staatsgebiet der Ukraine abgefeuert worden.

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