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Ukraine meldet neue Raketenangriffe – Selenskyj kritisiert Militärs | Nacht im Überblick

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Zuvor hatten Armeeoberbefehlshaber Walerij Saluschnyj und der Generalstab mitgeteilt, dass wehrpflichtige Ukrainer für das Verlassen des Meldeorts eine Erlaubnis benötigen. Nach Kritik in sozialen Netzwerken hieß es, dass dies nur für das Verlassen des Regierungsbezirks notwendig sei. Grundlage sei ein Gesetz von 1992.

Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Der ukrainische Präsident ruft nach mehr Raketenabwehr.
Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Der ukrainische Präsident fordert mehr Raketenabwehr. (Quelle: Ukrinform/dpa-bilder)

Bericht: Ausländische Frachter in Mariupol beschlagnahmt

In Mariupol sollen zwei ausländische Schiffe von prorussischen Separatisten beschlagnahmt worden sein, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Sie beruft sich auf entsprechende Dokumente, die die Schiffe als Staatseigentum bezeichneten.

Das Außenministerium der selbsternannten Volksrepublik Donezk habe die Schiffseigner über die Maßnahme in zwei separaten Schreiben darüber informiert, dass “bewegliches Eigentum in Staatseigentum überführt” worden sei.

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Ukraine will der OECD beitreten

Die Ukraine will der Industrieländerorganisation OECD beitreten. Er habe im Namen des Landes einen entsprechenden Antrag gestellt, teilte Ministerpräsident Denys Schmyhal am Dienstag per Nachrichtendienst Telegram mit. Die Mitgliedschaft der Ukraine in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sei “einer der Eckpfeiler des erfolgreichen Wiederaufbaus und der Entwicklung” der Ukraine, teilte er mit. Schon vor dem Krieg galt die Ukraine gemessen am Pro-Kopf-Einkommen als eines der ärmsten Länder Europas.

Rubel bricht ein

Nach einer monatelang andauernden Aufwertung ist der russische Rubel an der Moskauer Börse deutlich eingebrochen. Gegenüber dem Dollar und dem Euro verlor die russische Landeswährung am Dienstag rund zehn Prozent. Auf die drei vergangenen Handelstage hochgerechnet lag der Verlust nach Angaben der Nachrichtenagentur RBC sogar bei rund 20 Prozent.

Am Ende des Börsentags kostete der Dollar mehr als 61 Rubel, der Euro mehr als 63 Rubel. Im Tagesverlauf lagen die Leitwährungen zeitweise sogar bei mehr als 62 beziehungsweise 64 Rubel. Das ist der höchste Stand seit Anfang Mai. Allerdings ist der Rubel damit immer noch deutlich teurer als vor Kriegsbeginn im Februar.

Botschafter Melnyk wehrt sich gegen Vorwürfe

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat nach tagelangem Schweigen den Vorwurf zurückgewiesen, er habe mit seinen Äußerungen über den ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera den Holocaust verharmlost. “Jeder, der mich kennt, weiß: immer habe ich den Holocaust auf das Schärfste verurteilt”, schrieb Melnyk am Dienstag auf Twitter. Die Vorwürfe gegen ihn seien “absurd”.

Die “Bild” und die “Süddeutsche Zeitung” berichteten unter Berufung auf ukrainische Quellen, Melnyk solle abberufen werden und ins Außenministerium nach Kiew wechseln. Noch im Herbst könnte der 46-Jährige stellvertretender Außenminister werden, schrieb die “Bild”.

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